Musik

Pirate-Bay-Prozess: IFPI macht sich lächerlich

von Ludwig Coenen am 26. Februar 2009 · 0 Kommentare

Laughter filled The Pirate Bay trial here Wednesday when John Kennedy, the chief executive of the International Federation of Phonographic Industries, testified that people would have purchased every music track they got free file sharing. Wired.com Ja nee, is klar ;-)

Musik

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Echo 2009: Völlig unverständlich

von Ludwig Coenen am 23. Februar 2009 · 0 Kommentare

Bitte was ist so toll an diesem verückten alten Mann mit dem Hut? Und was an den alten Männern in schwarzen Lederwurstpellen bzw. peinlichen Sonnenbrillen und komischen Mützen? *GRUSELIG* Ganz ganz seltsame Veranstaltung. Und wenn Deichkind nicht bester nationaler Liveact wird, dann weiß ich auch nicht.

Web

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Es raschelt mal wieder im Deutschen House-Wald. Neben Henrik Schwarz, Innervisions oder Ame stellt sich auch Ingo Sänger mit seinem Label Farside auf. Die alten verquasten Deephouse-Schablonen fungieren plötzlich als Nährboden, zusammen mit dem, was sich da an Genre-Scherbenhäufchen so über die Jahre angehäuft hat. Seien es Broken Beats oder deutsche 2Step-Gehversuche wie das Gush Collective – die Wurzeln sind diffus, aber die Zeit anscheinend wieder reif. Eines der Label, das nun frisch aus der Wäsche lugt, ist Farside Records. Im Ruhrpott beheimatet, belebt es einen alten House-Knotenpunkt neu. Betrieben wird es von Ingo Sänger, der das Label im Jahre [...]

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D.Kay & Lee: Tracks, Geduld und AIM

von ludwig am 26. April 2006 · 0 Kommentare

Eine Wien-Oxford-Connenction ist im Drum and Bass eine Skurillität erster Güte. Aber eine, die seit Jahren ganz vorne mitspielt. Drum and Bass ist nicht mehr nur England. Binsenweisheit Nummer eins. In den letzten Jahren spielt musikalischer Input auch abseits der Insel eine immer größere Rolle. Brasilien, Australien und Neuseeland, anything goes. Binsenweisheit Nummer zwei. Trotzdem lassen sich etwa Signings von deutschen Artists auf prominenten englischen Labels gut und gerne an zwei bis drei Fingern abzählen, warum auch immer, ist eben so. Binsenweisheit Nummer drei. Aber es gibt auch musikalische Crosslinks, die aller geographischen Verortungsversuche spotten, wie etwa die Oxford-Wien-Kollaboration von [...]

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