Plädoyer für die Einfachkeit

Plädoyer für die Einfachkeit

von Ludwig Coenen am 2. Februar 2009


Sehr interessanter Beitrag zu Verbreitung neuer Techniken – und die Hemmschwellen, die dem im Weg stehen. Kernthesen:

  • nur ~ 10% der Nutzer sind so genannte Poweruser
  • was zu kompliziert ist, wird von der Masse schlichtweg nicht genutzt – Beispiel RSS-Feeds
  • Beispiele für Erfolg durch Einfachheit: Google, Apple, Twitter

Klingt für mich einleuchtend, und spukt mit so in der Art auch seit längerem im Kopf herum. Gerade Google und Apple sind Meister der Usability und der Erfolg gibt ihnen recht.

Wobei in den Kommentaren die Brücke zum Community-Building geschlagen wird. Iin dem Sinne, dass es die Einfachheit ist, die Wer-kennt-Wenn zum derzeitigen rasanten Wachstum verholfen hat.

In diesem Zusammenhang, bzw. beim Weitersurfen auf dem Blog von Daniel Langwasser gerade gelernt, dass es seinen Bundesverband Community Management gibt.
Wow, soweit sind wir also schon!

Es ist eben nicht einfach, einfach zu sein und das Thema ist mit Platitüden “weniger ist mehr“, “keep it simple” oder “don’t make me think” noch lange nicht abgefrühstückt.

Manchmal ist eben auch mehr mehr ;-)

Über diesen Blog

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