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Linkbait Content erstellen

von ludwig am 10. Januar 2011


Inhalte möglichst so zu konzipieren, dass sie virale Effekte, sprich eine möglichst große Dynamik in ihrer Verbreitung im Netz entfalten, ist natürlich für jeden Contentproduzenten interessant. Eine recht ähnliche Zielsetzung ist es, wenn der Inhalt möglichst viele Links einsammeln soll. Was gibt es dabei zu beachten? Habe mir mal diesen Post hier zu Gemüte geführt, der genau dieses Thema behandelt.

Ich will es kurz machen, dies hier waren für mich seine Kernaussagen:

Linkbait Content erstellen

  1. Wer seine Inhalte viral machen möchte, muss mit seinen Inhalten viele Leute ansprechen.
  2. Zwei Inhaltsarten eignen sich dazu besonders: Listen und Kontroversen
  3. Sei unique durch Ausführlichkeit und Detailtiefe
  4. Sei schneller als alle anderen bei Breaking News
  5. Teile deinen Text in Sinnabschnitte, verlinke andere wo nötig, nutze Listen.
  6. Sei originell (sein Beispiel: er erstellt kostenlose Banner für seine treuesten Nutzer)
  7. Achte auf das Layout bzw. Look and feel deiner Seiten
  8. Schreib lange Posts.
  9. Mach Contests
  10. Schreib Stories von News-Sites ab und ergänze deine Meinung dazu (sinngemäß :)

Well…sonderlich tiefschürfende Erkenntnisse verbergen sich hierin nicht, was dieser Post jedoch gut leistet:

  1. Roundup einiger Grundregeln für Texten online und im Blog-Kontext.
  2. Anwendung dieser Regeln auf seinen Post.
  3. Und siehe da, es hat geklappt, ich habe ihn ja schließlich zitiert und angelinkt.
  4. Mich als Leser zufriedengestellt und zu einem wiederkehrenden, treuen User gemacht hat er damit aber noch lange nicht ;-)

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QDF: Was bedeutet Query deserves Freshness?

von ludwig am 10. Januar 2011

Inspiriert durch Jens Post zur aktuellen SEO House habe ich zu dem Thema mal ein paar Infobrocken zusammengefasst, die mir beim Querlesen begegnet sind. Was also verbirgt sich hinter dem Buzzword Query deserves Freshness?

Kurz umrissen: eine Veränderung der SERPs (Suchergebnis-Seiten) bei Trafficpeaks, sprich sprunghaft ansteigendes Suchvolumen, z.B. durch ein aktuelles Ereignis. Das kann die “normalen” Platzierungen in einer SERP zum betreffenden Keyword gehörig durchwirbeln. Warum das so ist, zeigen sehr anschaulich die folgenden Beispiele:

Ausführliche Analyse, wie sich bei Trafficpeaks die SERPs ändern, Beispiel „Wahlen“:

„Steigt der Traffic an, tauchen plötzlich Seiten mit News-Charakter auf guten Positionen auf, obwohl diese weder über eine Historie noch über Backlinks verfügen.

Ist das Trafficpeak zu Ende, ist auch das beschriebene Phänomen zu Ende.“

http://www.seo-united.de/blog/statistik/news-range-bei-trafficpeaks.htm

Ebenfalls interessanter Beitrag dazu, am Beispiel „Public Viewing Hamburg“:

„Im Falle von “Public Viewing Hamburg” waren während der WM starke Bewegungen in den Suchergebnissen zu beobachten. Mehrmals pro Tag änderte sich die Reihenfolge der Treffer und Seiten zur EM 2008 verschwanden irgendwann komplett aus der Top 10. Ich gehe stark davon aus, dass die Analyse des Nutzerverhaltens hierbei eine große Rolle gespielt hat.“

http://www.seo-strategie.de/blog/ranking-von-suchergebnissen-bei-aktuellen-ereignissen/1482.html

Kurzer Einblick wie man bei Google arbeitet und also möglicherweise auf solche Sachen kommt:

„Jeder der rund 10.000 Google-Mitarbeiter hat Zugriff auf das „Buganizer“-System und kann Fehler in Suchergebnissen dort hinterlegen.

Dies geschieht etwa hundertmal pro Tag und wird von Singhal, der übrigens (Büro)-Kollege von Mighty Cutts ist, ausgewertet und bei genügend ähnlichen Beschwerden entsprechend behandelt.“

http://www.sistrix.de/news/615-ein-blick-in-das-herz-von-google.html

Noch ein letzter Link zum Thema Trafficbaits in Blogs:

http://www.tagseoblog.de/traffic-bait-ereignis-seo-fachblog-bonus

Zusammengefasst sieht das für mich so aus:

Bei Trafficpeaks gelten offensichtlich nicht die normalen Rankingsignale, stattdessen dominieren die Kriterien

  1. Aktualität (z.B. häufigere Aktualisierung, wenn QDF-Flag gesetzt)
  2. ggf. auch Nutzerverhalten / Verweildauer der Nutzer („Information retrieval based on historical data“)

Das führt zu starken Änderungen an den betr. SERPS während des Events, ist der Trafficpeak vorbei, kehrt Google oft fast vollständig zur alten SERP zurück.

In diesem Zusammenhang empfohlen, diese SEOMOZ Whitebord Friday-Folge zum Thema:

SEOmoz Whiteboard Friday – Query Deserves Freshness from Scott Willoughby on Vimeo.

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Da möchte man seinen frisch installierten WordPress Blog mit schönen URLs ausstatten und hat sich beim Hosting für das Web Pack M von Host Europe entschieden – und zack! – stellt man fest: a) dafür braucht man ModRewrite und b) das geht erst ab Web Pack L. Dammit. Aber keine Panik, ein paar findige Leute haben dafür eine schöne Lösung gefunden. War wohl mal für Strato-Hosting gedacht, wird dort aber nicht mehr benötigt. Geht aber auch bei Ho(r)st Europe ;-)

Falls Du das gleiche Problem hast, oder falls ich es mal wieder brauche und bis dahin vergessen habe – so geht’s:

Anleitung: Permalinks für WordPress ohne ModRewrite

1.) WordPress Plugin 123 No Rewrite Permalink herunterladen.

2.) Plugin installieren, z.B. in dem man es direkt aus dem .zip File installiert.

3.) Plugin aktivieren.

4.) Im Root-Verzeichnis Deines Blogs benötigst Du einen Ordner mit dem Namen /cgi-bin

5.) Dort muss eine Datei namens .htaccess abgelegt werden, diese sollte folgenden Inhalt haben:

<IfModule mod_rewrite.c>
RewriteEngine On
RewriteBase /
RewriteRule ^index\.php$ – [L]
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-d
RewriteRule . /index.php [L]
</IfModule>
# BEGIN WordPress
# Alle ‘404 Not Found’-Fehler auf index.php umleiten
# ersetzt die mod_rewrite-Regeln durch ErrorDocument 404
# siehe http://schnurpsel.de/wordpress-bei-strato/wordpress-permalinks.html
ErrorDocument 404 /index.php
# END WordPress
Zumindest hat sie das bei mir – und es funktioniert ;-)
6.) URL-Schema der Blogposts konfigurieren:
  • dazu in WordPress unter Einstellungen > Permalinks die Option “benutzerdefinierte Struktur” auswählen
  • dort den Wert /%postname%/ eintragen
  • bei Kategorie-Basis habe ich bei mir noch “topics” eingetragen, warum, weiß ich leider nicht mehr ;-)

7.) Kaboom, dass sollte es gewesen sein, mit den Permalinks für WordPress! ;-)

Großer Dank für eine sehr gute Anleitung und das WordPress Plugin gebührt einem Herrn mit dem schönen Namen Schnurpsel. Hier geht es zu seiner Anleitung mit einer Menge Fragen & Kommentaren.

Hoffe, ich konnte helfen – alles natürlich auf eigene Gefahr ;-)
 Permalinks für Wordpress ohne ModRewrite für Host Europe Web Pack

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Wenn ich schonmal dabei bin, den Staub von diesem Blog zu pusten, muss ich gleich noch zwei Musikneuentdeckungen für mich loswerden.

Los geht’s mit Cleo & Patra, Trackname “Pharao Love“:

Laid back, unfassbar fett, alles richtig gemacht. Label:
Editainment, EP heisst “On the Nile”, MP3 derzeit leider nicht käuflich, also am besten die Platte auf Discogs jagen, die Youtube-Soundqualität hällt ja auf Dauer keiner aus ;-)

Zweite Neuentdeckung meinerseits: Flako, Albumname “Mini Tollbooth“. Mein Favorit auf dem Album “Doldrums” gibt es nicht auf Youtube, daher muss ich auf diese Nummer hier ausweichen:

Wie ich auf den Kram komme? Durch diese ausgezeichnete Sendung aus Brighton, namens Unfold, dahinter steckt das Label Tru Thoughts. Sie spielen eine wilde Mischung, zwischen UK Bass und Funk und Hip Hop ist so ziemlich alles dabei. Uneingeschränkt empfehlenswert!

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SH 09 300x225 Roland SH 09 Soundbeispiel   ein Analogsynth und vier Hände

Roland SH-09

Hier ein Fundstück, dass mir gestern auf meiner Festplatte begegnet ist: Mein Kumpel Kareem und ich jammen auf meinem Roland SH 09, 12 Minuten, 1 Synthesizer, 4 Hände:

Erstaunt mich immer wieder, was man aus der Kiste rausholen kann. Auch wenn ich nicht wüsste, wie genau, wir diese Sounds da raus geholt haben. In diesem Sinne: viel Spaß beim reinhören!

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Drei Sommertracks

von ludwig am 31. Juli 2010

Trotz bestem Wetter haben sich in der letzten Zeit irgendwie 3 Tracks von mir zusammen gesammelt, die ich hier mal sharen möchte. Kann ja immer etwas dauern, bis sich ein Label findet, dass den Kram auch so gut findet wie ich – und warum sollen die Stücke bis dahin auf meiner Festplatte schmoren.

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iPhone 3G langsam wegen iOS4 – was tun?

von ludwig am 31. Juli 2010

iPhone 3G langsam 300x67 iPhone 3G langsam wegen iOS4   was tun?

iPhone 3G langsam

Die neuen Features von iOS4 die auf dem iPhone 3G nutzbar sind halten sich ja sowieso in Grenzen: Ordner für Apps, Fotos werden auf eine Karte gemappt, iTunes Playlists sind editierbar. Dazu noch die ein oder andere Detailverbesserung. Multitasking? Wallpaper für den Homescreen? Beides gibt es erst ab iPhone 3GS.

Trotzdem habe ich natürlich geupdated, war zunächst auch sehr zufrieden, bis ich feststellte: das iPhone 3G mit iOS4 ist so langsam, dass es teilweise kaum noch Spaß macht, es zu benutzen.

iPhone 3G langsam – woran zeigt sich das?

  • Slider beim entsperren verhält sich äußerst stockend
  • iPod-App braucht ca. 15 Sekunden zum Starten
  • Audio-Aussetzer bei gleichzeitiger Benutzung anderer Apps
  • Öffnen der Systemeinstellung dauert ewig
  • Safari friert gerne mal 10-20 Sekunden ein, bevor er wieder auf Eingaben reagiert

Wenigstens hat Apple jetzt erkannt, dass hier ein Problem vorliegt.

Das bestätigen zum Beispiel dieser WSJ-Blog oder Leo auf fscklog.

iPhone 3G Software aktualisieren

Erste Maßnahme: auf neueste Version von iOS updaten.

Weitere Maßnahmen und Tipps

Was ich so gelesen habe, gibt es derzeit folgende halbwegs funktionierende Maßnahmen, um die Benutzbarkeit wieder herzustellen. Gegen unbändigen Akkufraß und WLAN-Verbindungsprobleme (habe ich beides teilweise), hilft das allerdings vermutlich nicht:

  1. iPhone 3G neu aufsetzen und zwar nicht von einem Backup, sondern komplett neu. Hat bei mir schon etwas geholfen.
  2. Deaktivieren einiger Indexfunktionen der “Spotlight”-Suche, das geht so:
    > Systemeinstellungen
    > Allgemein
    > Home-Taste
    > gaanz runter-scrollen und unter “Spotlight-Suche” soviel viel wie möglich deaktivieren
    und anschließend iPhone 3G neu starten.
  3. iOs4 Adé sagen und auf iOs3.13 downgraden. Anleitung zum Downgraden eines iPhone 3G hier bei Lifehacker. Ist aber keine von Apple unterstütze Prozedur, also auf eigenes Risiko!
  4. iPhone 4 oder neuer kaufen – sobald verfügbar ;-)


 iPhone 3G langsam wegen iOS4   was tun?

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RME Fireface UC im Test

von ludwig am 17. März 2010

RME dürfte neben SPL eine DER deutschen Audiotechnik-Hersteller mit dem meisten Renomée in Sachen kompromissloser Qualität sein. Ihre Audiointerfaces Multi- bzw. Fireface haben sich nicht umsonst zu Studiostandards gemausert, Klang und Treiberstabilität sind legendär. Jetzt hat RME das Fireface in einer USB-Variante herausgebracht, wir haben uns das Fireface UC mal näher angesehen.

rme fireface uc RME Fireface UC im Test

RME Fireface UC - Audio-Interface mit USB-Anschluss

Das Fireface UC ist mit halber 19“ Breite kompakt gebaut und kommt optisch im gewohnt seriös-spröden RME-Look daher. Blau und mattes Hellgrau dominieren, die Verarbeitung ist hervorragend. Beim Einschalten muss man sich zwischen Mac und PC entscheiden, denn es sind zwei Firmware-Versionen integriert. Wie das Fireface 400 bietet auch das Fireface UC acht analoge Ein- und Ausgänge. Zwei der Eingänge sind als Klinke-XLR Combibuchsen ausgelegt und mit einem Mic- Preamp mit digital kontrolliertem Gain verbunden. Die anderen I/Os sind mit umschaltbarem Gain versehen (-10DBV oder +4dBu), die Eingänge 5-8 auf der Geräterückseite gehen sogar bis +19dBU Verstärkung.

Obendrein gibt es zweimal MIDI rein und zweimal MIDI raus, auf der digitalen Seite stehen ein ADAT oder SPDIF I/O und einmal SPDIF koaxial zur Verfügung. Wordclock Ein-/Ausgang gibt es auch. So kommt die kleine Kiste auf sage und schreibe 18 Anschlussmöglichkeiten – beachtlich für ein derart kompaktes Audiointerface.

Doch die eigentlichen Killerfeatures verbergen sich im Innern: Das Fireface UC ist auf minimale Latenzen ausgelegt, unter OS X geht es runter bis 14 Samples, in der Windows-Welt ist der kleinstmögliche Buffer 48 Samples. Das diese theoretisch niedrigsten Werte auch in der Praxis zum Einsatz kommen, dürfte aber eher selten der Fall sein. Für einen “knackserfreien” Betrieb benötigte ich mit Cubase 4 auf einem aktuellen Quadcore-PC 512 Samples Buffergröße. Was Stabilität angeht, steht der Audiotreiber des Fireface-UC den bisherigen Firewire-bestückten Interfaces von RME jedoch in nichts nach. Ganz zu schweigen vom Routing – hier erlaubt die TotalMix-Software von RME ein Schalten, Walten und Routen nahezu ohne Grenzen. Neun Submixe lassen sich erstellen, TotalMix ist derweil über MIDI steuerbar. Alle Einstellungen werden im Gerät gespeichert und stehen auch im Standalone-Betrieb ohne DAW zu Verfügung.

Der bisher beschriebene Funktionsumfang lässt es vermutlich erahnen: RME hat kein abgespecktes Gerät produziert, um im quirligen Markt für USB-Audiointerfaces mitzumischen. Nein, sie haben ihre Kerntugenden mitgenommen. Und das heißt vor allem: sensationelle Klangeigenschaften.Sei es eine ungeahnte Transparenz in den Höhen und Griffigkeit im Bassbereich bei der Audioausgabe oder ebenso hervorragende Qualität bei der Audioaufnahme. Hier glänzen die analogen Inputs ebenso wie die exzellenten Mic-Preamps.

Bedient wird das Gerät über einen einsamen Push-Encoder auf der Frontseite oder computerseitig über die Treibersoftware. Hier zeigt sich: Das Fireface UC kann enorm viel und lässt sich auf beinahe jeden beliebigen Einsatzzweck konfigurieren. Eine intuitive Bedienbarkeit, im Web-Business gerne “Joy of Use“ genannt, wie sie etwa beim Steinberg MR816 schön umgesetzt ist, tritt hier etwas in den Hintergrund. Mustergültiger Funktionsumfang und extrem kompakte Bauweise fordern hier Tribut. Dafür bekommt man ein professionelles Audiointerface, für das es als langfristiges Investment in Sachen Klang und Qualität in diesem Preissegment wenig Alternativen gibt.

  • Preis: ca. 900 Euro
  • RME

Dieser Artikel erschien in der DE:BUG.

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Ableton Live 5 Update im Test

von ludwig am 12. März 2010

Tschüß Giftgrün, hallo Understatement-Schwarz: Das nächste Live-Update ist da. Wohl kaum eine andere Firma setzt Kundenwünsche so schnell in Produktverbesserungen um wie Ableton. Dass man dabei alle drei großen Zielgruppen von Live fest im Blick hat, zeigt die Liste der neuen Features.

Ob als Produktionsumgebung und klassischer Sequencer, als Tool zum Live-Spielen oder als DJ-Werkzeug … die Anwendungsmöglichkeiten von Abletons Live sind bekannt. Besonders letztere Verwendung dürfte mit der neuen Version 5 einen kräftigen Schub erhalten. Denn: Live kann jetzt auch MP3. Es spricht also nichts mehr dagegen, neben eigenen Loops und Phrasen wie bisher künftig ganze Tracks im MP3- oder OGG-Format in die Slots zu laden und bequem taktsynchron im Club zu droppen. Die eigens für komplexes Material, sprich ganze Tracks, verbesserte Time-Stretching-Engine macht’s möglich.

Neben diesem Feature gibt es zahlreiche Detailverbesserungen, wie ein – bestimmt nicht nur von mir sehnlichst erwarteter – automatischer Latenzausgleich auf allen Signalwegen. Trödelt ein PlugIn mal wieder, hinkt damit in Zukunft nicht mehr die Spur dem restlichen Arrangement hinterher, sondern sitzt schön tight. Latenzen lassen sich sogar manuell für jede Spur einzeln justieren; eine praktische Funktion vor allem für alle, die Live zusammen mit Hardware-Synthies betreiben. Dazu gibt es einen verbesserten Browser, inklusive der Möglichkeit, geräteunabhängig nach Presets und Sounds zu suchen. Ebenso kann man jetzt komplette Instrument- und PlugIn-Kombinationen als so genannte “Live Clips“ speichern und bequem verwalten. Auch eine wichtige Neuerung. Für eine komplette Liste der neuen Features und Infos zu den Upgrade-Bedingungen, checkt die Website von Ableton.

Dieser Artikel erschien in der DE:BUG.

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