Schon mal versucht, dass iPad als externen oder erweiterten Bildschirm zu nutzen? Lustigerweise wäre ich auf die Idee gar nicht gekommen, wäre ich nicht in ein paar einschlägigen Blogs über eine App gestolpert, die genau dies möglich machen soll – die Air Display App. Sie überträgt den Bildischirminhalt des Macs (unter PC habe ich es nicht getestet, soll aber auch möglich sein) auf das iPad. Voraussetzung: beide Geräte sind mit dem gleichen WLAN verbunden.

Mac

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Das neue iPad 3 – oder wie Apple es nennt: das iPad der neuesten Generation – ist gerade auf dem Markt, da scheint es schon Probleme mit der 3G-Verbindung in Verbindung mit Multi-Sim-Karten der Telekom zu geben. Auf Macuser.de gibt es bereits einen 87 (!) seitigen Thread dazu, in dem zahlreiche Nutzer über das Problem klagen. Dabei gibt es erste Tipps, wie man das Problem beheben kann. 

Mac

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Eine Sache, die oft beim iPhone vermisst wird, ist das Gerät als USB-Stick zu nutzen. Wozu hat man schließlich 16, 32 oder sogar 64 Gigabyte in der Tasche, wenn man nicht mal eben dort auch Daten abspeichern kann ohne über iTunes zu gehen? Apples Liebe zur totalen Kontrolle des Nutzererlebnisses schiebt da jedoch einen Riegel vor. Doch mit den richtigen Apps oder einem kleinen Zusatzprogramm lässt sich das iPhone endlich auch als USB-Stick nutzen – auch ohne Jailbreak.

iPhone

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Dank dieses Hinweises von John Müller seines Zeichens Webmaster Trends Analyst von Google Switzerland habe mich glaube ich verstanden, wie man – wenn auch leicht umständlich – die mit dem Update des Google Readers verlorene Follow-Möglichkeit in Google Reader wiederherstellen kann. Hier sein Tipp: You can create a tag, and share that with a feed as a bundle. Your friends can subscribe to that bundle, and every time you use that tag on a post, they will see it in their Reader as well. It’s not quite as “1-click” as it used to be, but it’s certainly possible to set it [...]

Blogging-Tipps

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Ist schon eine Weile her, da habe ich für die De:Bug die TMA-1 Kopfhörer besprochen – seit dem habe ich die Firma aus Dänemark irgendwie auf dem Schirm behalten. Als sie dann einen leichten Kopfhörer und inEars vorgestellt haben, dachte ich: oha, warum nicht mal testen – und siehe da, es hat sich gelohnt. Tracks Kopfhörer: wie gemacht für unterwegs und Musikhören mit dem iPhone Schon beim AIAIAI TMA-1 fand ich das Design extrem gelungen – für und von DJs konzipiert, war alles auf schmucklose, robuste Verlässlichkeit ausgelegt. Dagegen wirkten meine alten Sennheiser fast wie Spielzeug. Bei den AIAIAI Tracks dominiert auch [...]

Musiktechnik

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Sound-Editor für Waldorf Blofeld

Waldorf Blofeld: virtuell analoger Synthesizer

von Ludwig Coenen am 10. September 2011 · 7 comments

Bin seit einiger Zeit stolzer Waldrof Blofeld-Besitzer, Fazit in ultrakurz: Klang: erstaunlich vielseitig, Potential ist definitiv vorhanden. Bedienung: geht flüssig von der Hand, nur bei manchen Detail-Tweaks verstehen die Untermenüs und ich uns noch nicht so ganz ;-) Sounds & Presets:  Die Qualität der Presets ist mau bis  Durchschnitt. Viele klingen arg schrill und scharf über meine Genelecs. Software-Editor für den Blofeld Im Sequenzer.de-Forum habe ich den Hinweis auf diesen Software-Editor für den Blofeld gelesen, vielleicht eine gute Sache, bis Waldof mit einem eigenen Editor aus der Hüfte kommt. Leider nur für Windows, werde es aber mal trotzdem ausprobieren. Dabei gibt [...]

Musiktechnik

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Egal, ob als Hülle für das iPad, oder als Schutz und Rückseiten-Schutz für das iPhone: Holz liegt anscheinend schwer im Trend. Quelle: Lazerwood Auch iPhone-Hüllen aus Holz habe sie im Angebot, im dezenten Rennstreifenlook: Quelle: Miniot Und falls das nicht genug ist, es gibt auch ein Hackbrett in Form eines Mac Book Pro, für mehr Apple-Style in der Küche, sicher diskussionswürdig ;-) Designspray via Vowe. Wenn es nicht unbedingt Holz sein soll, hier ein paar weitere Tipps für iPhone Hüllen Shops. iPhone Hüllen aus Holz bei Amazon Amazon.de Widgets

iPhone, Mac

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In der Slowakei sind seit gestern nahezu alle bedeutenden Online-Medien (inkl. Ableger von Print-Magazinen) Teil eines Paid Content-Systems names “Piano“. Wer Nachrichten lesen möchte muss dafür 2,90 Euro im Monat bezahlen. Ist das nicht ein interessanter Case, für alle Thesen, Vorurteile und Heilsversprechen rund um Paid Content? Hieß es doch immer: Paid Content funktioniert nicht, weil ja nicht alle mitmachen. Hierzulande hat das Thema bislang kaum Resonanz, ausser dieser Vorankündigung vom Februar bei Digitale Notizen.  Treibende Kraft hinter dem Piano-System ist Tomáš Bella und seiner Firma nextbig, ehemaliger Chefredakteur von SME.sk, im BBC College of Journalism erklärt er seine Idee. Die NYT [...]

Medien und News-Trends

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Osama bin Laden ist tot. Ok, es ist eine Riesenmeldung, da kann man auch mal was verwechseln. Und der Ein-Buchstaben-Unterschied scheint schon einigermaßen gefährlich zu sein, wie die Beispiele von Steffen Seibert und Spiegel Online zeigen. Naja, wir machen alle Fehler ;-)

Medien und News-Trends

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